Bereits in der Bronzezeit war die Gemarkung Beilingen besiedelt, denn man entdeckte hier Hügelgräber mit den entsprechenden Grabbeigaben, die typisch für die Bronzezeit waren.

Beilingen stand bis 1794 unter luxemburgischer Landeshoheit und zählte zur „Herrschaft Bruch“, die dem Grafen von Kesselstatt gehörte. Die luxemburgischen Gemeinden wurden nach der französischen Revolution dem französischen Staatsgebiet eingegliedert. 1814 wurde das Saar-, Rhein- und Moseldepartement zum Generalgouvernement Mittelrhein zusammengefasst, das bis 1946 Preußen angehörte.
Bekannt war Beilingen für seine „vorzügliche Flachsgüte“. Bis um die Jahrhundertwende wurde Hanf und Flachs angebaut und die freigelegten Fasern wurden dann in Heimarbeit gesponnen und gewebt.
Heute erstreckt sich Beilingen über 4,31 qkm und hat 444 Einwohner.

 

"Meine Heimat" - Internetportal des Statistischen Landesamtes Bad Ems

Das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz, Bad Ems, stellt in seinem Internetangebot "Meine Heimat" - u. a. auch speziell für die Ortsgemeinde Beilingen - Strukturdaten aus den zurückliegenden Jahren bereit. Besonders hingewiesen wird auf das in v. g. Portal enthaltene erweiterte Schuldatenangebot mit Eckdaten auch zum akutellen Schuljahr.
Die Zeitreihen ermöglichen es, Entwicklungen auf der Grundlage verlässlicher Daten nachzuvollziehen.

Die entsprechenden Informationen für die Ortsgemeinde Beilingen erhalten Sie über nachstehenden Link:

http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat